Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Bundesrepublik Deutschland 1962–1971

Die Verleihung des Friedensnobelpreises von 1971 an Willy Brandt überraschte damals viele Deutsche. Doch das norwegische Nobelkomitee einte die Überzeugung, dass niemand im Jahr zuvor mehr für den Frieden in der Welt geleistet hatte als der deutsche Bundeskanzler. Über diesen Erfolg sollten jedoch d...

Ausführliche Beschreibung

Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Schmidt, Michael (HerausgeberIn), Sirges, Thomas
Format: E-Book
Sprache:German
Veröffentlicht: Frankfurt a.M. : PH02, 2025
Ausgabe:1st, New ed.
Mit dem übergeordneten Werk verknüpfte Titel:Norwegische Beiträge zur Germanistik 8
Umfang:1 Online-Ressource (426 p.)
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Verleihung des Friedensnobelpreises von 1971 an Willy Brandt überraschte damals viele Deutsche. Doch das norwegische Nobelkomitee einte die Überzeugung, dass niemand im Jahr zuvor mehr für den Frieden in der Welt geleistet hatte als der deutsche Bundeskanzler. Über diesen Erfolg sollten jedoch die übrigen deutschen Friedensnobelpreiskandidaten der Jahre von 1962 bis 1971 nicht vergessen werden. Auch Ernst Bloch, Friedrich Wilhelm Foerster, Heinrich Grüber, Kurt Hahn, Martin Niemöller, Friedrich Siegmund-Schultze, Fritz v. Unruh und das von Herbert Barth ins Leben gerufene Internationale Jugend-Festspieltreffen Bayreuth haben sich um das Ansehen Deutschlands in der Welt verdient gemacht.
Beschreibung:Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Beschreibung:1 Online-Ressource (426 p.) 17 ill.
ISBN:9783631925287
363192528X
9783631922033
3631922035
DOI:10.3726/b22233