Aktivist*innen im Archiv : von den Anfängen der Frauenforschung bis zu queeren Interventionen

Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen wurden in der BRD in den 1970er Jahren von feministischen Aktivist*innen mit dem Bestreben gegründet, die Geschichte der autonomen Frauen- und Lesben­bewegungen und damit der eigenen politischen Arbeit zu dokumentieren.

Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Teichmann, Katja (HerausgeberIn)
Format: Buch
Sprache:German
Veröffentlicht: Leipzig : Orlanda, 2025
Ausgabe:1. Auflage
Mit dem übergeordneten Werk verknüpfte Titel:reihe frauen bewegt
Schlagworte:LIESELLE Queer*feministische Bibliothek und Archiv Geschichte Deutschland Frauenbewegung Frauenforschung Feminismus Queer-Theorie Homosexuellenbewegung
Umfang:117 Seiten
Beschreibung
Zusammenfassung:Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen wurden in der BRD in den 1970er Jahren von feministischen Aktivist*innen mit dem Bestreben gegründet, die Geschichte der autonomen Frauen- und Lesben­bewegungen und damit der eigenen politischen Arbeit zu dokumentieren.
Seit über 45 Jahren sammelt die LIESELLE (Queer*feministische Bibliothek und Archiv an der Ruhr-Universität Bochum) Materialien der autonomen Frauen- und Lesbenbewegung. Der vorliegende Band zeigt eine Auswahl der Bücher, Flugblätter, Plakate und Schriftstücke, die von der Künstlerin Julia Lübbecke fotografisch in Szene gesetzt und von Wissenschaftler*innen, Student*innen und Zeitzeug*innen neu eingeordnet werden. Die vorgestellten Dokumente, Publikationen und Objekte vermitteln einen beeindruckenden Überblick über die Entwicklung feministischer, queerer und antirassistischer Kämpfe.
Beschreibung:Literaturverzeichnis: Seite 108-112
Beschreibung:117 Seiten Illustrationen
ISBN:9783949545719
3949545719