Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Zeit des Nationalsozialismus 1934-1945

Deutsche Friedensnobelpreiskandidaten als Forschungsthema Der Friedensnobelpreis und die Deutschen 1. Kandidaten 2. Vorschläge 3. Nobelkomitee 3.1. Vorauswahl 3.2. Gutachten 3.3. Entscheidungen Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in Einzelporträts I. Personen 1. Adolf Damaschke … 2. Hans...

Ausführliche Beschreibung

Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Sirges, Thomas
Format: E-Book
Sprache:German
Veröffentlicht: Berlin : Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2021
Mit dem übergeordneten Werk verknüpfte Titel:Norwegische Beiträge zur Germanistik Band 3
Schlagworte:Nobel Prize winners Nobel Prizes Deutschland Friedens-Nobelpreis Geschichte 1934-1945
Umfang:1 Online-Ressource (331 Seiten)
Beschreibung
Zusammenfassung:Deutsche Friedensnobelpreiskandidaten als Forschungsthema Der Friedensnobelpreis und die Deutschen 1. Kandidaten 2. Vorschläge 3. Nobelkomitee 3.1. Vorauswahl 3.2. Gutachten 3.3. Entscheidungen Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in Einzelporträts I. Personen 1. Adolf Damaschke … 2. Hans Driesch 3. Friedrich Wilhelm Foerster 4. Adolf Hitler 5. Hermann Kantorowicz 6. Fritz Küster 7. Carl v. Ossietzky 8. Alfred Ploetz 9. Walther Schücking 10. Helene Stöcker 11. Karl Strupp 12. Hans Wehberg II. Organisationen 1. Comité de secours aux pacifistes exilés   Anhang   Abkürzungen   Literatur- und Quellenverzeichnis   Nachweis der Abbildungen Namenregister
Schon immer hatten pazifistische Friedensnobelpreiskandidaten in Deutschland einen schweren Stand und sahen sich in Einzelfällen auch politischer Verfolgung ausgesetzt. Dass aber gleich eine ganze Gruppe geächtet, verfolgt, eingesperrt oder vertrieben wurde, ist bis heute ein einzigartiger Vorgang in der 120-jährigen Geschichte des Friedensnobelpreises. Die Namen von Adolf Damaschke, Hans Driesch, Friedrich Wilhelm Foerster, Hermann Kantorowicz, Fritz Küster, Carl v. Ossietzky, Walther Schücking, Helene Stöcker, Karl Strupp und Hans Wehberg sowie das von Ludwig Quidde ins Leben gerufene Comité de secours aux pacifistes exilés stehen – jeder auf seine Weise – für ein anderes Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus. Doch nicht alle in dieser dunklen Zeit nominierten Deutschen fügen sich in dieses Bild ein. Vervollständigt wird die Liste der deutschen Kandidaten von zwei Repräsentanten des Dritten Reichs: Alfred Ploetz und Adolf Hitler. Vom selben Autor sind bereits die Bände Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten im Kaiserreich 1901–1918 (2017) und Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Weimarer Republik 1919–1933 (2020) erschienen
Beschreibung:1 Online-Ressource (331 Seiten) Illustrationen
ISBN:9783631860625
3631860625
9783631860632
3631860633
9783631849439
3631849435
DOI:10.3726/b18613