Absolutismus, ein unersetzliches Forschungskonzept? : eine deutsch-französische Bilanz ; [ ... Beiträge eines deutsch-französischen Werkstattgesprächs (Ateliers), das unter dem Titel "L'absolutisme, un concept irremplaçable?" am 17. Juni 2005 am Deutschen Historischen Institut Paris stattgefunden hat] = L' absolutisme, un concept irremplaçable?

Die Frühe Neuzeit kannte eine Vielzahl von Diskursen, Performanzen und Repräsentationen, die auf eine Überhöhung des Monarchen abzielten, ohne sich jedoch zu einer kohärenten Gesamtheit zusammenzufügen. Ist das umfassende Forschungskonzept "Absolutismus" diesem heterogenen Befund angemesse...

Ausführliche Beschreibung

Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Schilling, Lothar 1960- (HerausgeberIn), Deutsch-Französischen Werkstattgespräch unter dem Titel "L'Absolutisme, un Concept Irremplaçable?"; (Paris)
Format: E-Book
Sprache:German
Veröffentlicht: München : Oldenbourg, 2014
Mit dem übergeordneten Werk verknüpfte Titel:Pariser historische Studien 79
Zugriff auf das übergeordnete Werk:Pariser historische Studien
Schlagworte:History and Archaeology c 1500 onwards to present day
Umfang:1 Online-Ressource (239 p.)
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Frühe Neuzeit kannte eine Vielzahl von Diskursen, Performanzen und Repräsentationen, die auf eine Überhöhung des Monarchen abzielten, ohne sich jedoch zu einer kohärenten Gesamtheit zusammenzufügen. Ist das umfassende Forschungskonzept "Absolutismus" diesem heterogenen Befund angemessen? Die Beiträge gehen dieser Frage im Wesentlichen anhand von französischen Beispielen nach. Sie sehen Absolutismus dabei im Sinne neuerer kulturhistorischer Ansätze nicht als "objektive" Gegebenheit oder real existierende gesellschaftliche Struktur, sondern als frühneuzeitliche Konstruktion, als sozial und kulturell konstruierte Vorstellungswelt, in der Einflussmöglichkeiten und Herrschaftsansprüche zu allererst symbolisch repräsentiert wurden
Beschreibung:1 Online-Ressource (239 p.)
ISBN:9783486841329
3486841327
9783486580952
3486580957
Zugangseinschränkungen:Open Access